Interview

Organisierte Hassgruppen im Netz

Rechtsextreme Onlinestrategien

Flemming Ipsen, Lena Wandner

Medienradar, 09/2020

In rechtsextremen Kreisen ist das Internet mittlerweile eine feste Propagandaplattform. Vor allem soziale Netzwerke werden zur Verbreitung menschenverachtender Aussagen und Einstellungen genutzt. Hate Speech wird von rechtsextremen Gruppierungen gezielt und systematisch eingesetzt, um bestimmte Gesellschaftsgruppen öffentlich zu diffamieren und einzuschüchtern. Doch beliebte Social-Media-Kanäle dienen nicht nur zur Verbreitung von Hass und Hetze. Jugendaffine Plattformen wie Instagram, YouTube und Co. werden von Rechtsextremen verstärkt auch zur Rekrutierung neuer Mitglieder genutzt. Dabei werden vor allem jugendliche Nutzer*innen ins Visier genommen. Bereits seit mehreren Jahren dokumentiert das Kompetenzzentrum jugendschutz.net, wie rechtsextreme Gruppierungen im Netz agieren. Mit welchen perfiden Angeboten und Strategien dabei vor allem junge Menschen adressiert werden, erläutert Flemming Ipsen, Stellvertretender Leiter des Bereichs „Politischer Extremismus“ bei jugendschutz.net, im Interview mit Lena Wandner.

Aus Ihrem Bericht „Rechtsextremismus im Netz 2018/19“ geht hervor, dass Rechtsextreme auf jugendaffinen Social-Media-Plattformen versuchen, Heranwachsende anzusprechen und für ihre Zwecke zu gewinnen. Welche Strategien sind dabei beobachtbar?

Rechtsextreme nutzen alle Mittel und Möglichkeiten, um im Netz ihre Propaganda zu verbreiten und junge User*innen anzusprechen. Ihre Attraktivität versuchen sie vor allem dadurch zu steigern, dass sie an jugendliche Hör- und Sehgewohnheiten, aber auch an ihrer Nutzung von Onlinemedien anknüpfen. Neue Themen, Trends und populäre Plattformen werden dabei schnell adaptiert und in die rechtsextreme Medienstrategie eingebunden.

Inhaltlich orientieren sich Rechtsextreme an dem, was junge Menschen interessiert bzw. was für sie attraktiv erscheint. So gibt es beispielsweise rechtsextreme Musik jeden Genres, von klassischem Rechtsrock, über Hardcore, Metal, Electro und Folk bis hin zu Rap. Gerade mit letzterem docken Rechtsextreme an ein bei Jugendlichen besonders beliebtes Musikgenre an und erzielen so hohe Reichweiten und Aufmerksamkeit. Aber auch Sport, Sexualität oder Gaming sind Themen, die von Rechtsextremen vereinnahmt werden.

Hinzukommend werden auch interaktive Formate immer stärker eingebunden. Seien es Live-Streams mit Q&A via YouTube, Talkrunden über Discord oder Gruppenchats bei Telegram: Jungen Menschen wird so die Möglichkeit geboten, in den direkten Kontakt zu kommen, sich mit Szenegrößen auszutauschen sowie Anerkennung von Gleichgesinnten zu bekommen.

Nicht zuletzt ist „Humor“ ein beliebtes Mittel rechtsextremer Propaganda. Provokative, grenzwertige Inhalte helfen nicht nur dabei, besonders große Aufmerksamkeit zu erlangen, sondern bedienen auch gleichsam eine jugendliche Lust an der Provokation selbst. Gleichzeitig droht hierdurch, dass rassistische, antisemitische und insgesamt menschenverachtende Aussagen relativiert und normalisiert werden.

Insgesamt existiert so, und das machen schon diese nur kurzen Ausführungen deutlich, online eine ganze Erlebniswelt, die Rechtsextremismus als besonders attraktiv für junge Menschen zeichnet. Ein mittlerweile vielfältiges, ausdifferenziertes Angebot verspricht jungen User*innen, auch im Netz das zu finden, was ihren Interessen entspricht. So gelingt es Rechtsextremen, an die Lebenswelten von Jugendlichen anzuknüpfen.

Gibt es so etwas wie rechtsextreme Influencer*innen?

Sprechen wir von „Influencer*innen“ und Rechtsextremismus, so müssen zwei Perspektiven unterschieden werden: Auf der einen Seite die Inszenierung von Rechtsextremen als Influencer*innen, auf der anderen Seite die tatsächliche Wirkmächtigkeit von einzelnen rechtsextremen Akteur*innen.

Auf Instagram beispielsweise treten rechtsextreme Aktivist*innen auf den ersten Blick häufig relativ harmlos auf. Sie zeigen Bilder aus ihrem Alltag, dem Urlaub, von ihren Hobbys oder dem Abendessen. Zwischen diesen Inhalten wird jedoch auch subtil Propaganda gestreut, indem der eigene politische Aktivismus glorifiziert oder Alltagsfragen im Sinne rechtsextremer Ideologie beantwortet werden. Sie generieren sich als Influencer*innen bzw. richten ihre Profile so ein, wie es junge Menschen auch abseits rechtsextremer Propaganda bereits kennen. Die Gefahr besteht darin, dass ihr Auftreten nicht auf den ersten Blick als Teil einer rechtsextremen Medienstrategie verstanden werden könnte.

Daneben gibt es rechtsextreme Akteur*innen, die eine besondere Wirksamkeit entfalten und dadurch als „Influencer*innen“ begriffen werden können. Im deutschsprachigen Raum ist dies u. a. der Kopf der Identitären Bewegung, Martin Sellner. Dieser hat nicht nur eine vergleichsweise hohe Reichweite – wenngleich er derzeit mit Löschungen seiner Seiten und Profile auf den großen Social-Media-Plattformen konfrontiert ist; er ist über lange Zeit gewissermaßen Taktgeber und Werbeplattform der Identitären und der sog. Neuen Rechten insgesamt gewesen. Neue Onlineformate, die er beworben hat, oder mit deren Macher*innen er Interviews geführt hat, konnten ihre Reichweite im Nachgang häufig enorm steigern.

Wie sieht es im Bereich Online-Gaming aus, sind auch dort rechte Mobilisierungsstrategien zu beobachten?

Wie bei anderen Themen auch, ist Gaming für Rechtsextreme ein ideales Feld, um an das Medienverhalten sowie die Hör- und Sehgewohnheiten anzudocken. Rechtsextreme nutzen ästhetische Elemente, die aus dem Kontext Gaming stammen, beispielweise in Memes und Videos. So wird im Stile des beliebten Spiels Grand Theft Auto Stimmung gegen Geflüchtete gemacht. Aber auch eigene Spiele werden von Rechtsextremen entwickelt: Von augenscheinlich harmlosen Jump ’n’ Runs bis hin zu solchen Games, die das Nachspielen von rechtsterroristischen Anschlägen ermöglichen.

Plattformen, die aus dem Kontext Gaming stammen, werden gleichsam in die rechtsextreme Medienstrategie eingebunden. So finden sich im Community-Bereich der Spieleplattform Steam einschlägige Gruppen; die Kommunikationsplattform Discord wird zur überregionalen Vernetzung, zum Austausch und zur Organisierung genutzt; via TeamSpeak finden Talks mit Szenegrößen statt und Twitch bietet die Möglichkeit für Live-Streams mit integriertem Chat für Rückfragen.

Nicht zuletzt ist in der Fachdebatte auch von der „Gamification“ des Rechtsextremismus die Rede. Gemeint ist damit, dass das „Spielerische“ als Mobilisierungsstrategie eingesetzt werde: Achievements, Rangstufen, Rollen sind nur einige Elemente. Der selbsterklärte „Infokrieg“ wird so als Spiel konstruiert, indem es gilt, die Gegner*innen mithilfe von Twitter-Raids, konzertierten Shitstorms oder Framing-Kampagnen zu „besiegen“. Junge User*innen kennen dies aus Video-Games, sodass eine solche Ansprache die Motivation zum Mitmachen steigern kann.

Im aktuellen Bericht (Rechtsextremismus im Netz 2018/19) wird davon gesprochen, dass rechtsextreme Hassgruppen verstärkt auch auf die Verbreitung von Fake News zurückgreifen. Was wird damit bezweckt und welche Wirkung hat dies auf Jüngere?

Fake News, Desinformationen und Verschwörungserzählungen sind Kernelemente rechtsextremer Propaganda. Gleichwohl lassen sich konjunkturelle Schwankungen in ihrem Einsatz und in ihrer Popularität beobachten. Spätestens seit 2014/2015 beobachten wir, dass solche Manipulationen in der rechtsextremen Propaganda an Gewicht gewonnen haben. Vor allem im Kontext von Flucht und Migration zirkulierten und zirkulieren eine Vielzahl an Desinformationen, um Geflüchtete, Migrant*innen und muslimische Menschen zu diffamieren und anzugreifen.

Im Zuge der Corona-Krise beobachten wir ebenfalls einen enormen Anstieg an Fake News und Verschwörungserzählungen. Letztere sind insbesondere dadurch so attraktiv, als dass sie in einer krisenhaften, von Unsicherheit geprägten Gesamtlage Orientierung bieten: Vermeintliche Antworten darauf, was und wer gut und schlecht, wer Freund*in und Feind*in ist und darauf, warum das geschieht, was geschieht, können durch Verschwörungserzählungen angeboten und fixiert werden. Oft knüpfen sie hierbei an alte, antisemitische Stereotype an.

Dabei werden auch nicht selten drastische Erzählungen, Bilder und Videos genutzt. Auch explizite Darstellungen von Gewalt und ihren Folgen werden eingebunden. Dies kann insbesondere Kinder und Jugendliche verstören, ängstigen und traumatisieren. Ziel solcher Manipulationen ist es, Angst und Hass zu schüren. Sie richten sich also ganz bewusst auf eine Emotionalisierung, denen junge User*innen oft wenig entgegenzusetzen haben, zumal ihnen nicht selten die notwendigen Kompetenzen fehlen, um Informationen hinreichend einzuordnen oder Quellen kritisch hinterfragen zu können.

Rechtsextreme Hate Speech zeigt sich sowohl offenkundig als auch vermehrt subtil und gut getarnt. Welche Rollen spielen dabei Memes und warum sind diese trotz ihres vermeintlich harmlosen Charakters so problematisch?

Memes im Sinne von Bild/Text- oder Video/Text-Kombinationen sind ein klassisches und beliebtes Mittel der Onlinekommunikation. Sie finden sich in vielen unterschiedlichen Arten und auf fast allen Plattformen. Nicht verwunderlich also, dass auch Rechtsextreme dieses Format für ihre Zwecke nutzen, orientieren sie sich doch in ihrer Propaganda an gängigen Formen.

Memes können insgesamt sehr verdichtet Inhalte transportieren und beinhalten nicht selten eine gute Prise Humor und Provokation. Diese Eigenschaften sind es, die auch rechtsextreme Memes zu einem wirksamen Mittel der Propaganda machen: Ideologische Fragmente können hier sehr kompakt vermittelt werden.

Der „Humor“ bzw. ein provokanter Ausdruck steigert noch den kommunikativen Spaß. Und hierin liegt auch das Problem: Mit provokanten, vermeintlich „humoristischen“ Memes gelingt es Rechstextremen, Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus und andere Formen der Menschenverachtung als „schwarzen Humor“, als bloße Provokation zu labeln. Kinder und Jugendliche erkennen dabei häufig nicht auf Anhieb den menschenverachtenden Charakter eines solchen üblen Scherzes, was gleichzeitig einer Normalisierung Vorschub leisten kann.

Rechtsextreme verlagern ihre Netzaktivität vermehrt zu Messenger-Diensten wie Telegram. Welche (neuen) Risiken ergeben sich dadurch?

Seit 2017 beobachten wir, wie Rechtsextreme den Messenger-Dienst Telegram in ihre Medienstrategie einbinden. Vor allem im letzten Jahr ist nicht nur die Anzahl an einschlägigen Kanälen in die Höhe geschnellt. Auch immer größere Reichweiten können über den Dienst realisiert werden. Telegram ist für Rechtsextreme aus verschiedenen Gründen äußerst attraktiv.

Der Betreiber zeigt wenig bis keine Anstrengungen, gegen rechtsextreme bis hin zu rechtsterroristische Propaganda vorzugehen. Selbst drastische Verstöße wie Videos von Prügeleien, Misshandlungen, Attentaten und Hinrichtungen sind via Telegram frei abrufbar. Auch andere, unzulässige Inhalte wie Holocaust-Leugnungen, Volksverhetzungen oder Gewaltaufrufe bleiben trotz Meldungen online. Entsprechend sicher fühlen sich Rechtsextreme bei Telegram: Im Vergleich zu den großen Social-Media-Plattformen müssen sie hier kaum fürchten, gesperrt oder gelöscht zu werden und so ihre Reichweite zu verlieren.

Gleichzeitig nähert sich Telegram mit seinen Nutzungsmöglichkeiten klassischen sozialen Netzwerken an: Interaktionsfeatures wie Liken, Kommentieren und Teilen sind nur einige davon. Es können Bilder, Sprachnachrichten, Dateien und Videos einfach verbreitet werden. Manche Kanäle besitzen mittlerweile ganze Sammlungen an rechtsextremer Musik, Literatur und Memes. In Gruppenchats können sich die User*innen direkt miteinander austauschen, teilweise zu tausenden. Hier besteht auch eine große Gefahr: In der direkten Interaktion bestätigen sich die User*innen gegenseitig in ihrer Weltanschauung und schotten sich immer mehr von anderen Sichtweisen ab. Sogenannte Echokammern können entstehen, die zu einer weitergehenden Radikalisierung führen können.

Basierend auf Ihren Erkenntnissen und eigenen Erfahrungen: Wie können Heranwachsende für das Thema Rechtsextremismus im Netz sensibilisiert werden? Welche Institutionen sind hierbei besonders in der Verantwortung?

Junge Menschen sind eine der Hauptzielgruppen rechtsextremer Propaganda. Entsprechend ist es notwendig, junge User*innen auch gegen Versuche rechtsextremer Einflussnahme im Netz starkzumachen. Gelingen kann dies nur, wenn die Bemühungen aller relevanten Akteur*innen auf den unterschiedlichen Ebenen ineinandergreifen.

Eine große Verantwortung tragen die Diensteanbieter*innen. Rechtsextreme nutzen die gegebenen Möglichkeiten, um Social Media für ihre Zwecke einzuspannen. Entsprechend ist es notwendig, dass die Anbieter*innen hier klare Grenzen setzen. Dies können sie einerseits durch einfache Meldemöglichkeiten und klare Nutzungsbedingungen sowie andererseits durch eine effektive und nachhaltige Moderation der verbreiteten Inhalte im Sinne des Jugendmedienschutzes.

Daneben ist das Zusammenwirken von staatlichen und zivilgesellschaftlichen Organisationen ein wichtiger Baustein. User*innen, die sich strafbar machen, zur Verantwortung zu ziehen, kann auf der einen Seite auch eine generalpräventive Wirkung entfalten. Zivilgesellschaftliche Träger*innen können auf der anderen Seite hilfreiche Informationen bereitstellen, die zur sachgerechten Einschätzung von Entwicklungen und Trends beitragen sowie die Öffentlichkeit für bestehende Problemlagen sensibilisieren.

Nicht zuletzt sind es die Sozialisationsinstanzen Eltern und Schule, die eine gewichtige Rolle bei dem Schutz von jungen Menschen vor rechtsextremer Einflussnahme im Netz spielen. Eltern sollten nicht davor zurückschrecken, sich mit ihrem Kind bzw. ihren Kindern gemeinsam damit auseinanderzusetzen, was das Netz im Positiven wie im Negativen zu bieten hat. Außerdem können sie erste Ansprechpartner*innen sein und direkte Hilfestellung im Umgang mit problematischen Medieninhalten leisten.

Wie kann das Thema Rechtsextremismus im Netz im Schulkontext aufgearbeitet werden?

Wie schon angedeutet, ist auch die Schule eine wichtige Instanz, um junge Menschen beim Umgang mit rechtsextremer Propaganda im Netz zu stärken. Die Vermittlung einer umfassenden Medienkompetenz, wozu auch die Befähigung zur kritischen Reflexion von Inhalten sowie das Handwerk, Quellen zu überprüfen, gehören, sind allgemeine Themen, die im schulischen Kontext behandelt werden können.

Eine Möglichkeit ist beispielsweise, den Schüler*innen – natürlich altersgerecht – rechtsextreme Fake News zu präsentieren, die sie mithilfe einer Onlinerecherche einer Kritik unterziehen sollen. Auch das Thema Verschwörungsideologien, rechtsextreme Musik oder die Inszenierung von Rechtsextremen über ihre Social-Media-Profile lassen sich mit einer Kombination aus Wissensvermittlung zum Themenfeld, einer eigenständigen Onlinerecherche sowie gemeinsamer Diskussion gut vermitteln.

Hilfreiche Tipps und Hintergrundinformationen, inklusive bereits fertiger, erprobter Arbeitsblätter zu unterschiedlichen Aspekten rechtsextremer Onlinepropaganda, bietet die Broschüre Rechtsextremismus hat viele Gesichter, welche die EU-Initiative Klicksafe zusammen mit uns erstellt hat und die fortlaufend aktualisiert wird. Eine Vielzahl an weiteren Materialien findet sich auch in der Vielfalts-Mediathek des Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismus e.V. oder bei der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb.

 

Interview mit

Flemming Ipsen ist Soziologe und Referent für Rechtsextremismus bei jugendschutz.net, der von Bund und Ländern finanzierten Zentralstelle für den Schutz von Kindern und Jugendlichen im Netz. Für die Untersuchung Rechtsextremismus im Netz hat er zahlreiche Plattformen untersucht, auf denen Rechtsextreme ihre Propaganda verbreiten und gezielt Jugendliche ansprechen.

[Bild: jugendschutz.net]
Interview von

Lena Wandner studierte Kinder- und Jugendmedien an der Universität Erfurt. Ihre Arbeits- und Interessenschwerpunkte liegen in der Medienwirkungsforschung und dem Bereich des Jugendmedienschutzes. 2020 unterstützte sie die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) in redaktionellen Tätigkeiten als Autorin für den fsf blog sowie den Medienradar. Seit 2021 ist sie in der Jugendschutzabteilung der ProSiebenSat.1 Group tätig.

[Bild: Privat]
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